Die Künstlerin aus Belfast benutzt mit Vorliebe Naturmaterialien, wie Blumen, Früchte und Federn. Die Transparenz ihrer Exponate erreicht sie über die Art der Darstellung. Nichts schwebt wirklich. Alles ist fest und wirkt trotzdem schwebend und fliegend.
Mit einem Scherenschnitt fing alles an. Später wurden auch Schattenspiele daraus.
Was hier zu Kunstwerken zusammengefügt wurde, sind Schattenbilder, gepaart mit einer Menge Müll. Jeder produziert es massenhaft im Haushalt. Beim genaueren Hinschauen entdeckt man Dinge, die einen sicherlich bekannt vorkommen.
Durch Adam und Eva wurde er weltberühmt. Und fast alle kennen die Geschichte vom paradiesischen Garten Eden. Mit einem Verbot, diese Frucht zu essen, würde man heute keinen Erfolg mehr haben. So beliebt sind Äpfel.
Was ist denn das? Werden sich einige Nichtwissende fragen. Origami ist eine alte japanische Tradition der Papierfaltkunst, wobei Papier in besondere Formen gefaltet wird.
Dieser Filmemacher verzichtet auf sämtliche Technik. Spannende Filmsequenzen entstehen allein durch fleißige und schnelle Handarbeit. Viele Zeichnungen wurden so zu spannenden Filmsequenzen zusammengeführt. Eine neue Art des Heimkinos tut sich damit auf.
Der ehemalige Angestellte einer Ölgesellschaft, David Reynolds, ließ sich etwas Geniales einfallen. Aus abgebrannten Streichhölzern baute er die Ölplattform, Bretn Bravo, seinen ehemaligen Arbeitsplatz, nach.
Wie viel Treibholz mussten die Designer am Strand von St. Kilda suchen? Damit sie mit dem Architekten, Marcus O’Reilly, diese Idee verwirklichen konnten. Jeder Tisch ist individuell, keiner gleicht dem anderen. Eine einzigartige Idee, das bunte Treibholz, so schön mit Hand zu bearbeiten, dass daraus ein Designertisch entstand.
Mit einem geheimnisvollen Lächeln hätte sich Mona Lisa von Leonardo da Vinci bedankt, wenn sie sich auf den Reisfeldern Japans wiedergefunden hätte. Ob positiv oder negativ, das lassen wir mal da hingestellt. Auf jeden Fall sind die vergänglichen Kunstwerke sehr beeindruckend.
Die Tiere und die Natur haben es schon lange raus.
Immer dann, wenn sie nicht erkannt werden wollen oder in Gefahr sind, wenden sie diese Taktik an. Was Künstler schon lange beherrschen. Um unsichtbar zu werden, passt man sich am besten dem Hintergrund an.
Was einige Menschen als Müll betrachten und einfach ohne darüber nachzudenken wegschmeißen, sammeln die anderen, die man auch als kreative Künstler bezeichnen kann, denn sie kreieren aus dem Müll noch phantasievolle Skulpturen.