Posts Tagged ‘Buch’

Posted on 7th September, 2011 | No Comment

Wenn Sie standardkonforme Webseiten mit CSS attraktiv und modern gestalten wollen, sind Sie mit diesem Buch genau richtig. Heiko Stiegert stellt Ihnen Layouts für Desktop-Rechner und für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets vor, die Sie direkt nachbauen und nutzen können. Vielleicht wollen Sie sich aber auch einfach für eigene Kreationen inspirieren lassen? Auch hier bieten Ihnen das attraktive, durchgehend vierfarbige Layout und die modernen Beispiele viele Möglichkeiten, Ihr Repertoire zu erweitern.

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Posted on 6th September, 2011 | 1 Comment

Griechenland, Portugal, Spanien – eine (drohende) Staatspleite jagt die andere. Und auch Deutschland ist keineswegs davor gefeit. Müssten Staaten so bilanzieren wie Unternehmen, gäbe es bereits heute viele Insolvenzfälle. Bezieht man zum Beispiel für die USA oder für Deutschland nicht nur die offiziellen Rekordschulden, sondern auch noch diverse »Schattenhaushalte«, Sonderfonds und zukünftige Zahlungsverpflichtungen wie die Renten mit in die Kalkulation ein, muss man sogar sagen: Deutschland ist schon jetzt bankrott, und nach 1923 und 1948 zum dritten Mal innerhalb von 100 Jahren pleite………..

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Posted on 2nd September, 2011 | No Comment

Es beginnt mit einer vermeintlich einfachen Auftragsarbeit: Auf den Spuren des Heiligen Severin an der Donau entlangfahren, um einen Text für einen Ausstellungskatalog zu verfassen. Doch so leicht gelingt das dem Protagonisten von Walter Kohls neuem Roman nicht. Denn allzu drängend schiebt sich im Lauf der Recherchereise seine eigene Vergangenheit in seine Gedanken: sein Leben in Kanada und die Beschäftigung mit indianischen Mythen, die historischen Aufarbeitungen der Figur des Heiligen Severin, ein geheimnisvolles Mädchen, das ihn irritiert und ihm in eigenartiger Weise zugetan ist und das frappierend an jenes Flüchtlingsmädchen erinnert, dessen Foto überall in den Medien zu sehen ist, weil es vor seiner Abschiebung flieht……………

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Posted on 31st August, 2011 | No Comment

Die besten Erklärungen des Kult-Professores. Physik verstehen und dabei auch noch Spaß haben? Unmöglich? Generationen begeisterter Zuhörer beweisen das Gegenteil. Mit Wissenschaftsstar Walter Lewin wird das, was jeder über Physik wissen sollte, zum rasanten Abenteuer. Wildly entertaining! Über 30 Jahre lang hält Walter Lewin am MIT eine Einführungsvorlesung für Physik, die unter Studenten Kultstatus hat. Hinter jeder Stunde Unterricht stecken 40 Stunden Vorbereitung. Sein Publikum soll Spaß haben an Fragen, die es sich ohne Physik nie gestellt hätte. Es soll die Schönheit der Naturgesetze entdecken – nicht einfach Formeln von der Tafel abschreiben. Vor einer Abrissbirne begibt sich der Kultprofessor in Lebensgefahr, und keiner vergisst jemals die Umwandlung von Lage- in Bewegungsenergie. Aus Liebe zur Physik wird bei Walter Lewin Begeisterung, und die ist hochansteckend!

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Posted on 28th August, 2011 | No Comment

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Über 15 Millionen ausländische Mitbürger leben in Deutschland und die meisten nutzen das Internet. Doch oft fehlen die entscheidenden Worte um einen guten Handwerker zu finden. Da hilft es sehr, dass man mit den Fremdworten in eigener Landessprache in einem Branchenbuch suchen kann. Das “Neue Branchenbuch AG“ bietet diese Möglichkeit und schnell bekommt man alle wichtigen Adressen von Handwerkern in seiner Nachbarschaft aufgelistet.

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Posted on 26th August, 2011 | No Comment

Was lehren uns eine Seifenblase, eine Schnecke und ein Topmodel über Ökonomie? Die Autoren sind dem Wesen der Krise mit kreativen Mitteln auf den Grund gegangen. Das Ergebnis der künstlerischen Sektion sind diverse Aha-Erlebnisse und eine ermutigende Erkenntnis: die Krise ist auch nur ein Mensch.

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Posted on 22nd August, 2011 | No Comment

Tiefes Unbehagen gegenüber Macht, Hierarchien und Autorität prägt unsere Gesellschaft. Wer regiert, verliert wird zur Regel. Das gilt selbst für die Obamas in der Welt, für Politiker und Unternehmensführer mit Charisma, Vision und Kompetenz. Angesichts von Dauerwahlkampf, Medienhype und Bürgerprotesten geht es oft nur noch um Inszenierungen und kurzfristiges Krisenmanagement. Reformen und Nachhaltigkeit sind ohne Chance. Auch das traditionelle Überlegenheitsgefühl der Demokratien droht verlorenzugehen. Der wirtschaftliche Erfolg Chinas und der Tigerstaaten nährt Zweifel an der Superiorität der Demokratie. Die Verknüpfung politischer und wirtschaftlicher Freiheit hat an Überzeugungskraft eingebüßt. Doch wie gelingt es, eine Welt mit zunehmender Komplexität, Vernetzung und Abhängigkeiten zu beherrschen?Weniger Demokratie wagen untersucht den destabilisierenden, lähmenden Einfluss der Stimme des Volkes , des Medienbetriebs, des anarchischen Web 2.0 und des alles anzweifelnden, emanzipatorischen Zeitgeists. Und wagt gleichzeitig auch den Versuch, einfache, aber umsetzbare Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Wirtschaft und Politik wieder handlungsfähig werden.

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Posted on 28th Juli, 2011 | No Comment

Im Wettbewerb um die besten Ideen Neue Technologien, wie Web 2.0, Smartphones und Social Media, verändern Geschäftsmodelle, Prozesse und Strukturen. Um die Potentiale der Informations- und Kommunikationstechnik nutzen zu können, ist der Chief Information Officer gefragt. Er muss sein Wissen und seine Erfahrung einbringen, damit die Unternehmen zukunftsfähig bleiben…..

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Posted on 18th Juli, 2011 | No Comment

“Ein aufgeschlagenes Buch ist Paris zu nennen, durch seine Straßen wandern, heißt lesen. So schwärmte Ludwig Börne, der Frankfurter Jude und kritische Publizist, von der Stadt, in die er geflohen war und wo er 1837 starb. Auch sein ihm verhasster Kontrahent, der Dichter Heinrich Heine, ebenso ein glühender Verehrer dieser Stadt, lebte und starb in Paris. Die wechselhafte Geschichte der Juden in Paris reicht zurück bis ins 6. Jahrhundert, ihr Schicksal war stets abhängig vom Wohlwollen der Herrschenden. Heute hat Paris die größte jüdische Gemeinde Europas. Sie ist vielfältig wie das europäische Judentum an sich: aschkenasische, sephardische, tunesische, algerische und osteuropäische Mitglieder gehören zur lebendigen Pariser Gemeinde, in der es angeblich mehr koschere Restaurants gibt als in New York. Das Herz des jüdischen Paris schlägt im Marais…………………

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Posted on 8th Juli, 2011 | No Comment

Jean Harlow war das Role-Model für die blonde Femme fatal Hollywoods. Verführerisch-sinnlich und gleichzeitig komödiantisch veranlagt, liebreizend-naiv und doch gewitzt prägt sie in den 1920er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts einen neuen Frauentypus nicht nur in der Filmgeschichte. Als Vorbild und Idol für Stars wie Marilyn Monroe und Urheberin des Begriffes blondes Gift lebte sie ein intensives aber nur kurzes Leben. Die vorliegende Biografie begleitet eine der ersten Leinwandgöttinnen des Tonfilms auf ihrem Weg von der unbedarften jungen Frau aus Kansas bis zu ihrem kometenhaften Aufstieg zum gewinnbringendsten Filmstar jener Ära. Spannende Einblicke in Jean Harlows ruheloses Privatleben bis hin zu ihrem frühen Tod mit nur 26 Jahren vervollständigen eine fesselnde Lebensgeschichte……..

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Posted on 3rd Juli, 2011 | No Comment


„Ich denke also bin ich“ – Dieser Spruch ist von gestern. Die Wissenschaft hat längst bewiesen, dass nicht der Gedanke den Menschen ausmacht, sondern seine Gefühle. Gefühle wie Freude, Hoffnung, Sicherheit oder Trauer verändern unser Leben mehr, als uns in den meisten Fällen bewusst ist. Speziell Männer wissen oft nicht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen und lassen sie daher erst gar nicht zu. Dabei gehen Menschen, die ihre Gefühle kennen selbstbewusster und mit zahlreichen Vorteilen durchs Leben. Sie können mit anderen Menschen besser in Kontakt treten, punkten in Liebesbeziehungen sowie im Beruf, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, bei Vorträgen oder im Umgang mit Kollegen. Sie sind weniger manipulierbar, erzählen die besseren Geschichten, können sich bei Konflikten auf angemessene Art und Weise wehren und ihrem geplanten Lebensweg leichter treu bleiben…………………

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Posted on 1st Juli, 2011 | No Comment

Quer zu allen Gattungen und durch alle Werkphasen seines Lebens zeigt sich, daß Brecht nicht zuletzt ein Philosoph, jedenfalls ein Weiser der Lebenskunst, ein freilich ironischer Lehrer war: „Meine Liebe zur Klarheit kommt von meiner so unklaren Denkart“, schreibt er 1942. Vorwort – M. Mayer: Der Philosoph Bertolt Brecht oder Die List und die Lust der Verfremdung. Eine Einleitung – O. Primavesi: Zu Brechts Empedokles – M. Janka: Literarische Metamorphosen epikureischer Philosophie in Lukrez’ De rerum natura und Brechts Lukullus- Texten – H. Detering: Brechts Taoismus – H. P. Neureuter: Experimente der Neuzeit. Francis Bacon, Giordano Bruno und Galilei bei Brecht – B. Malinowski: Leben des Galilei als philosophisches Theater – F. D. Wagner: Herr-Knecht-Dialektik: Hegels Theorie und Brechts Praxis – J. Knopf: „… es kömmt darauf an, sie zu verändern.“ …………

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