Archive for the ‘Literatur’ Category

Posted on 21st Februar, 2012 | No Comment

A Life in Pictures will be the biggest collection of Young images ever put together in a book. – Beautiful photographs of Neil Young in all stages of his fascinating career, from the early days with Buffalo Springfield and CSN&Y, through his ‘godfather of grunge’ era to the present. – Multi-music award winning Young is still worshipped by an entire generation of musicians and fans. – Insightful text from folk-rock expert Colin Irwin Contents………….

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Posted on 8th Februar, 2012 | No Comment

Wie die Topographie der Wüstenstädte neu definiert wurde. 40 Jahre Vereinigte Arabische Emirate – 40 Jahre Wirtschaftswachstum, Innovation und Reichtum. Eine Entwicklung, die die Topografie der Wüstenstädte neu definiert hat. In atemberaubender Geschwindigkeit wuchsen schon kurz nach Entstehung der arabischen Föderation in den 1970er-Jahren mitten in der Wüste Städte aus dem Sand. Es entstanden Bauwerke der Superlative, glitzernde Metropolen mit unverwechselbaren Skylines. International führende Architekturbüros erhielten die Aufträge, hier ihre Visionen zu realisieren. Grundlage für die radikal innovativen Projekte waren nicht nur die kräftig fließenden Öleinnahmen, sondern auch der entschiedene Gestaltungswille der politischen Führung.

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Posted on 7th Februar, 2012 | No Comment

ALDI – Erinnerungen aus der Schaltzentrale des Discount-Imperiums. Vor 50 Jahren haben die Gebrüder Albrecht ihr Discount-Prinzip entwickelt, das ALDI zu einem der führenden Einzelhandelskonzerne Europas gemacht hat. In diesem Buch zeigt ein ALDI-Insider in 40 schlaglichtartigen Episoden aus den 1960er und 70er Jahren, auf welchen einfachen Prinzipien dieser Erfolg basiert. Das unterhaltsame Lesebuch beschreibt die Methoden und Marotten der verantwortlich Handelnden und bringt amüsante Kuriositäten, bisweilen auch Fragwürdiges und Skurriles, in jedem Fall aber Authentisches aus dem ALDI-Universum ans Licht. So entsteht ein lebendiges Unternehmensporträt, das – aussagekräftiger als es Zahlen jemals könnten – zu einem tiefer gehenden Verständnis der Erfolgsstory des Discount-Weltmeisters ALDI führt. Verfasser dieser ungeschönten Innenansichten ist ein Zeitzeuge, der dem Unternehmen ab 1967 als leitender Sachbearbeiter für ALDI Nord und Süd in einer Essener Anwaltskanzlei und ab 1972 bis 1977 als kaufmännischer Geschäftsführer im regionalen Bereich Essen verbunden war. Mit Zeichnungen von Philipp Heinisch…………

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Posted on 1st Februar, 2012 | No Comment

Eine Gewerkschafterin, erzkatholisch und eine Christdemokratin zumal, die ihre Herkunft aus dem rauen, echten Ruhrgebiet nie verleugnete, die als Christlich-Soziale moderne Familienpolitik machte lange vor Ursula von der Leyen, für das ganztägige Schulwesen kämpfte und sich um die Gesamtschule und aus anderen Anlässen raufte mit den Granden der CDU/CSU von Helmut Kohl über Kurt Biedenkopf bis zu Franz Josef Strauß. Sie stand an der Spitze der emanzipierten Gewerkschaftsfrauen, verband progressive Ideen und Katholizismus und blieb in bestimmten Angelegenheiten dennoch traditionell: in ihrem Kampf gegen eine Reform des Paragrafen 218 etwa oder in ihrer äußeren Erscheinung Trägerrock statt Minirock respektive in Kostüm mit Brosche unter den jungen Vertreterinnen der Frauenbewegung nach 1968 …………….

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Posted on 23rd Januar, 2012 | No Comment

Ob Bertolt Brecht, Thomas Bernhard oder Heiner Müller – keine Dramatik hat das französische Gegenwartstheater so stark geprägt wie die deutschsprachige. Nicole Colin arbeitet dieses Phänomen, das in einem engen Zusammenhang zu den kulturpolitischen Entwicklungen sowie der zunehmenden Politisierung und Intellektualisierung der französischen Theatermacher steht, systematisch und umfassend auf. Sie zeigt, dass das Theater als ein nach eigenen Regeln funktionierender Teil des kulturellen Feldes begriffen werden kann, und analysiert das Selbstverständnis der Akteure im nationalen wie im transnationalen Kontext.

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Posted on 23rd Januar, 2012 | No Comment

Posted on 20th Januar, 2012 | No Comment

Neue Artikulationsformen des Politischen in den darstellenden Künsten. Die Entstehung der freien Theaterszene ist untrennbar mit den politischen Bewegungen der sechziger Jahre verbunden. Die Auseinandersetzung mit dem politischen Theater der siebziger Jahre hat dann neue Formen der Beschäftigung mit dem Politischen entstehen lassen. Auch in den zeitgenössischen, postdramatischen Tanz- und Theaterformen ist das Politische präsent – wenn auch häufig indirekt. Es geht oft nicht mehr darum, politisches Theater zu machen, sondern man macht Theater auf politische Weise: Nicht Inhalte, sondern die Formen des Theaters, die Materialien, Darstellungsweisen, die Auswahl der Akteure, die Reflexion über den Zuschauer und die Räume, in denen man Theater macht, sind wichtig. Die Selbstreflexion des Theaters wird Grundlage für die Reflexion gesellschaftlicher Themen………………..

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Posted on 18th Januar, 2012 | No Comment

Kann man seine Vergangenheit zurücklassen wie einen Bahnhof, aus dem man gerade hinausfährt? Kann man sich selbst neu entdecken wie ein fremdes, neues Land? In der Transsibirischen Eisenbahn begegnet ein Schriftsteller einer jungen Stargeigerin – und gleichzeitig einer dunklen Seite seines früheren Lebens. Er gerät in ein Paralleluniversum, in dem Zeit und Raum zusammenfallen – das “Aleph”…………….

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Posted on 13th Januar, 2012 | No Comment

Dieser Unterhaltungsroman erster Güte entführt uns in Opiumhöhlen, Hinterzimmer und Grüfte. Er entlarvt Menschheitsbeglücker als Betrüger, Gottesmänner als arme Sünder und Würdenträger als Halbweltexistenzen. Obendrein ist «Edwin Drood» einer der ersten Kriminalromane der Weltliteratur. Da Dickens über der Arbeit an den Schlusskapiteln verstorben ist, gibt sein reifstes Werk seit beinahe hundertfünfzig Jahren Rätsel auf und hat Generationen von begeisterten Lesern zum Weiterspinnen des Plots angeregt. Der Dickens-Spezialistin Ulrike Leonhardt ist eine bis in stilistische Details hinein über zeugende, höchst originelle Vollendung geglückt. Die Spur zur Auflösung legte aller dings Dickens selbst, indem er wenige Wochen vor seinem Tod noch Originalillustrationen in Auftrag gab.

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Posted on 4th Januar, 2012 | No Comment

“Wie, wenn nicht mit dem Blaulicht auf dem Kopf, sollte man für sie eintreten, die Kritikaster, Meckerer, Raunzer, Streithammel, Widerspruchsgeister und Zankteufel?”

Sie streiten und eifern, sie randalieren und keifen, nicht abzuschütteln sind sie, und sie geben nicht nach. Haben sie sich einmal einen Floh ins Ohr gesetzt, dann lassen sie nicht mehr nach. Sie bringen die Welt gegen sich auf und sind eher bereit, selbst unterzugehen, als Kompromisse zu schließen. Die Querulanten. Anderen mögen ihre Ideen abseitig erscheinen, sie selbst aber sehen sich als Weltverbesserer, die ein hehres Ideal vom gesellschaftlichen Leben, von der Menschenwürde, der Gerechtigkeit haben, und die alles, wirklich alles tun würden für unser Bestes. Die Querulanten sind Zornige, Radikale, Extremisten. Sie sind besessen von fixen Ideen, manche von ihnen sind Verblendete, Rasende, Esoteriker, Erleuchtete, wahnhaft Getriebene, Spinner. Dem Reichtum ihrer Einfälle und der Vielfalt ihrer Ausdrucksformen hat Roger Willemsen ein literarisches Denkmal gesetzt………………

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Posted on 15th Dezember, 2011 | No Comment

Dieses Buch ist eine echte Entdeckung: Christopher Trela, ein preisgekrönter amerikanischer Publizist, Autor, Verleger und Fotograf, hielt es erstmals 1991 in Händen, als er bei einem Straßenfest in der New Yorker Fifth Avenue an einem Stand mit antiquarischen Büchern stöberte. »The Autobiography And Sex Life Of Andy Warhol«, so der Originaltitel des Buches aus dem Jahr 1971, war zu Lebzeiten von Andy Warhol bei Other Scenes Inc. erschienen und wurde danach nicht wieder aufgelegt. Trela war fasziniert von den vielen Interviews in dem Buch und den zahlreichen Fotos. Wie kam es, dass dieses Buch über Andy Warhol, den Star der Pop Art, in Vergessenheit geraten war?

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Posted on 22nd November, 2011 | No Comment

Dies ist die erste umfassende Studie, die Organisation und Alltag der britischen Besatzung und ihrer Protagonisten in Hamburg beschreibt sowie die britisch-deutsche Zusammenarbeit in einen Gesamtzusammenhang stellt. Erstmals wird die innere Verfasstheit der Hamburger »britischen Gemeinde« in ihren Vorzügen, Konflikten und Problemen untersucht, u. a. die kaum erforschte erste Phase der Besatzung im Mai 1945, zu der vereinzelt Vergewaltigungen und Plünderungen durch britische Soldaten gehörten…………..

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