Verfasst am 7th September, 2018 | Tags : , , | von Linus Herzog | Unter : Nerd

Die Idee hinter der DJI Mavic, Jeder soll professionelle Luftaufnahmen mit einer kompakten Drohne machen können. Mit der Einführung der Mavic 2-Serie wird die Grundidee weiter ausgebaut durch die Einführung von austauschbaren Kamerasystemen. Dies, kombiniert mit einigen bedeutungsvollen Design-Upgrades, hält die DJIs neue Flaggschiff-Drohne nun ihr Versprechen. Auf den ersten Blick sieht die Mavic 2-Serie jedoch nicht so anders aus als ihre Vorgänger. Zusammengeklappt ähneln die neuen Drohnen großen, grauen Käfern, und wenn man sie öffnet, wirken sie fast wie Spinnen. Die Drohne selbst ist etwas größer als die ursprüngliche Mavic Pro, obwohl sie immer noch weniger als zwei Pfund wiegt und mit neuen aerodynamischen Elementen im Flugzeug ausgestattet ist, die die Flugzeit auf 31 Minuten erhöhen und eine sanftere Fahrt ermöglichen.


Bei näherer Betrachtung zeigt sich eine neue Anordnung von winzigen Kameras auf allen Seiten der Drohne, die DJIs erstes omnidirektionales Hinderniserfassungssystem bietet. Das große Upgrade zeigt sich sehr deutlich in zur Mavic 2 Pro für 1.450 US-Dollar: eine brandneue Hasselblad-Kamera mit einem 1-Zoll-CMOS-Sensor. Der Mavic 2 Zoom für 1.250 Dollar bietet eine Kamera, die, wie der Name schon sagt, einen 2x optischen Zoom und einen 4x digitalen Zoom bietet. Die neuen Kameras stellen ein großes Potenzial von DJI dar, und versetzten die faltbaren Drohnen in die Lage cinematisches Filmmaterial auf einzigartige Weise aufzunehmen.
Ein größer Sensor an der Kamera, bedeutet, dass die Kamera mehr visuelle Informationen erfassen kann. Größere Sensoren ermöglichen auch eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen. Die neue Hasselblad-Kamera hat mehr als nur einen großeren Sensor. Es bietet 14 Blendenstufen Dynamikbereich, bessere Tiefenschärfe und die Möglichkeit, die Blende zu steuern.
Das sind alles Dinge, die DJI über die Kamera versprach, und die Tests zeigten, dass diese Behauptungen größtenteils zutreffen. Der Unterschied in der Qualität ist am deutlichsten bei Aufnahmen, die entweder schwaches Licht oder sehr helles Licht beinhalten, beides Situationen, in denen subtile Details von Drohnenkameras mit kleineren Sensoren übersehen werden.

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Ein Kommentar

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