Verfasst am 6th Juni, 2016 | Tags : , , , | von Linus Herzog | Unter : Technik

Die Deutsche Airbus-Tochter APWorks hat ein Motorrad aus einem 3D Drucker vorgestellt, auf Basis eines “organic exoskeleton”. Der hohle Rahmen wiegt 35 Kilogramm und integrierte Kabel und Rohre – die Ansprüche von APWorks sind ein 30 Prozent leichteres Motorräder herzustellen.



“The complex and branched hollow structure couldn’t have been produced using conventional production technologies such as milling or welding,” sagte APWorks’ CEO Joachim Zettler. “Advances in additive layer manufacturing have allowed us to realise the bionic design we envisioned for the motorcycle without having to make any major changes. With these technologies, the limitations facing conventional manufacturing disappear.”

Get Trackback or Permalink

2 Kommentar

  1. Martin on 16-09-2016 at 18:49

    Das ist ja mal richtig geil. Das sieht nur nur edel und stylish aus sondern scheint mit auch extrem topologisch optimiert zu sein um Material und Gewicht zu sparen.
    Mich erstaunt es immer wieder was mittlerweile alles mit 3D-Druckern möglich ist. Bei uns an der Uni wird an Metall-3D-Druckern geforscht und die Sache ist im Vergleich zu Kunststoff schon extrem interessant.

  2. Oliver on 14-09-2017 at 17:22

    Sieht sehr futuristisch und gleichzeitig stylisch aus. Für den Home-Gebrauch sind Metall 3D-Drucker noch zu teuer, da es immer mehr Anbieter gibt, werden die Preise sinken.

Previous Post :
Next Post :