Verfasst am 30th Juli, 2011 | Tags : , , , | von Gudy Stein | Unter : Technik


In einer immer mobiler werdenden Welt ist ein Surfstick schon fast nicht mehr wegzudenken. Eine der besten Erfindungen seit es das Internet gibt. Er öffnet den besten Weg ohne Einschränkungen im Internet zu surfen, von unterschiedlichen Ort auf der Welt und zu jeder erdenklichen Zeit. Egal ob man am Strand in Portugal liegt oder auf dem Fernsehturm in Berlin sitzt. Unabhängiger von Hotspots und freien W-Lan Zugängen kann man nicht sein. Netbooks oder Laptops können nur mit einem Surfstick hervorragende Qualitäten ausspielen. Durch diesen Stick wird es heute wesentlich einfacher mit Freunden zu kommunizieren und sich an sozialen Netzwerken zu beteiligen.

Der Surfstick ist nicht nur für den privaten Gebrauch ein gutes Utensil, sondern auch für geschäftliche Zwecke ist er sinnvoll einsetzbar. Auf diese Weise kann man Überweisungen machen, E-Mails checken und vieles andere Tätigkeiten ausüben. Der Surfstick ist ein “must have” für jeden mobilen Menschen in unserer Zeit. Mit Surfstick und Handy kann man auch auf Festanschlüsse und DSL verzichten. Der mobile Mensch ist immer und zu jederzeit erreichbar.

Viele Nutzer haben erkannt wie hilfreich dieser kleine Stick sein kann und die Nachfrage wächst, genauso wie das Angebot. Sich durch den Dschungel der vielen verschiedenen Vertragsmöglichkeiten zu kämpfen braucht Zeit und Geduld. Jeder Interessierte sollte sich vor Vertragsabschluss genau darüber im Klaren sein, wann er einen Surfstick einsetzen will. Das heisst, wie oft will ich ins Netz und was will ich dort. Wer im Ausland dieses Gerät nutzen möchte, sollte aufpassen, dass die Kosten überschaubar bleiben. Am günstigsten ist es, einen Stick bei einem ausländischen Anbieter zu erwerben. Aber Achtung, wer die Sprache nicht beherrscht kann genau wie in Deutschland in eine Kostenfalle tappen. Bei einem falschen Vertragsabschluss können erhebliche Kosten auf einen zu kommen. Dabei sollte man genau prüfen, welcher Anbieter, für die persönlichen Bedürfnisse, der günstigste ist und wo die Vorteile liegen. Außerdem ist es wichtig die Netzverfügbarkeit und Qualität für die Heimatadresse auf der Seite des Mobilfunkanbieters zu überprüfen.

Die Mobilfunknetze sind in ländlichen Gebieten nicht so gut ausgebaut wie in den Größstädten. Selbst in den Randbereichen gibt es sehr große Unterschiede. Viele User von Surfsticks sind Gelegenheitssurfer. Das bedeutet, dass man max 2 – 3 mal in der Woche und nur für wenige Stunden ins Netz geht. Oder man verbraucht generell nur ein geringes Datenvolumen. Für diese Gruppe von Usern empfiehlt sich ein Prepaid-Tarif. Aber auch hier, macht man besser einen Prepaid-Surfstick Vergleich. Denn die Tarife liegen oft weit auseinander, wer smart vorgeht, kann viel Geld sparen.

Bei den Angeboten zu mobilen Flatrate-Tarifen mit Surfstick, bekommt man eine vollwertige mobile Flatrate. So zahlt der User nur einen pauschalen Betrag im Monat und kann ohne Zeit- und Datenlimit im Internet surfen. Diese Angebote sind besonders für Vielsurfer interessant, die sich mehr als 4 mal pro Woche einwählen.

Eine der häufigsten gestellten Fragen zum Thema Surfstick ist neben den Kosten die Installation. Und die ist wirklich kinderleicht. Man steckt das Gerät einfach in einen USB Port, der Rest wird vom Rechner erledigt. Das Betriebssystem vom PC oder Notebook erkennt der Surfstick und beginnt automatisch mit der Installation. Nun müssen nur noch die Zugangsdaten eingegeben werden und schon kann es losgehen.

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